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Wo gibt es diese Hilfsmittel?

An folgenden Standorten kannst du diese Hilfsmittel erhlaten

Symbol Sonderanfertigung | © Pohlig GmbH
Sonderanfertigungen

Wir fertigen für dich Bauteile an, die nicht auf dem Markt erhältlich sind.

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Wir fertigen für dich Sonderbauteile

Du benötigst einen speziellen Steuerhebel für deinen Elektrorollstuhl, eine individuelle Kopfstütze oder eine behindertengerechte Zurüstung deines Fahrrads? Du möchtest als Rollstuhlfahrer Auto fahren und bist auf eine Rampe angewiesen, über die du ins Fahrzeuginnere gelangst? Wir fertigen für dich sämtliche Bauteile an, die in dieser Form nicht auf dem Markt erhältlich sind.

Außerdem unterstützen wir dich bei elektronischen Anpassungen jeglicher Art. Insbesondere im Bereich der Elektro­rollstühle besteht - ob im Auto oder daheim - eine Vielzahl an Interaktions­möglichkeiten mit anderen Elektronik­geräten. Wir verbinden deine Rollstuhlsteuerung beispielsweise mit deinem PC oder deinen Lichtquellen. So lassen sich viele Handgriffe bequem vom Rollstuhl aus erledigen.

Leichter zum Ziel

Elektronische Zurüstungen

Um dir eine aktive oder passive Fortbewegung in deinem Hilfsmittel zu ermöglichen, bieten wir dir elektrische Antriebe für diverse Einsatzzwecke an.  Dazu zählen elektrische Zusatzantriebe am Rollstuhl oder am Fahrrad, Restkraftverstärker und vieles mehr.

Zum eigenständigen Fortbewegen im Rollstuhl integrieren wir Zusatzantriebe, die über einen Joystick angesteuert werden können. Des Weiteren können wir auf Wunsch Restkraftverstärker in den Rollstuhl einbauen. Hier geschieht der Antrieb des Rollstuhls über den Greifreifen und kann auch bei wenig Handfunktion und im Falle von neurologischen Erkrankungen eingesetzt werden. Als dritte Möglichkeit rüsten wir elektrische Schiebehilfen für Begleitpersonen zu, damit diese ohne großen Kraftaufwand den Rollstuhl schieben und bremsen können.  

Ebenso können Fahrräder, Therapieräder, Handbikes etc. mit Elektrounterstützung ausgetattet werden. Hier bestehen diverse Arten von elektrischen Antrieben.

Zunächst klären wir mit dir dein Versorgungsziel ab. Dementsprechend wählen wir gemeinsam die Ausführung des elektrischen Antriebs aus, mit der du dieses Ziel am besten erreichen kannst. Falls du nicht in unsere Filiale kommen kannst, bieten wir dir ein telefonisches Beratungsgespräch an. In unserem Laden kannst du gerne eine Testfahrt mit dem gewünschten Hilfsmittel machen - alles natürlich unverbindlich und kostenlos.

Auch im Außendienst finden Beratungen und praktische Testfahrten statt. Interessierte können sich außerdem vorab auf den jeweiligen Internetseiten der Hersteller über das Produktangebot informieren. Je nach Herkunftsregion verweisen die Hersteller in der Regel auf das nächstgelegene Sanitätshaus.

Mittlerweile bestehen zahlreiche Möglichkeiten, bestimmte Handgriffe bequem vom Rollstuhl aus zu erledigen. Je nach Hersteller und Modell besitzen elektrische Rollstühle Umfeldsteuerungen, mit denen Lampen, Jalousien, TV-Geräte, Aufzüge etc. bedient werden können.

Des Weiteren lassen sich die Bedieneinheiten des Elektrorollstuhls mit dem Smartphone, dem TV-Gerät oder dem PC koppeln. Dies geschieht via Bluetooth oder Infrarotschnittstellen. Wir klären mit dir ab, was in deinem Fall möglich ist.

Für diverse Zusatzantriebe existieren außerdem Apps, über die man z.B. den Akkustand ablesen, oder den Rollstuhl steuern kann - ohne selbst drin zu sitzen. Dies ist nützlich, wenn du beispielsweise im Pflegebett liegst und dein Rollstuhl zu weit von dir entfernt steht.

Wir selbst bauen keine elektronische Steuerung in dein Auto ein. Dies ist aufgrund von TÜV-Zulassungen und Einzelabnahmen leider nicht möglich. Allerdings haben wir Kontakte zu diversen Vertriebspartnern und Firmen, die sich auf den behindertengerechten Umbau von Pkw spezialisiert haben. Gerne beraten wir dich hierzu und empfehlen dir Firmen, mit denen wir bisher gute Erfahrungen gemacht haben.

Falls deine Versorgung über die Krankenkasse abgewickelt wird, ist in der Regel eine praktische Erprobung des Hilfsmittels notwendig. Unsere Reha-Techniker stellen anschließend einen Erprobungsbericht für die Krankenkasse aus. Des Weiteren wird eine ärztliche Verordnung und schließlich die Genehmigung der zuständigen Krankenkasse benötigt.

Auch die Versorgung über andere Kostenträger, wie z.B. der Rentenversicherung, ist möglich.

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