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    SimBrace®-Verfahren
Icon SimBrace Scan | © Pohlig GmbH
Was ist das SimBrace®-Verfahren?

Mit diesem Verfahren können wir deine Orthese und ihre Korrekturfunktion simulieren, bevor wir das Hilfsmittel anfertigen.

Physiotherapie | © Pohlig GmbH
Physiotherapie

Wir trainieren mit dir den täglichen Umgang mit deinem Hilfsmittel.

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Korrektursimulation mit SimBrace® | © Pohlig GmbH

Gipsabdruck war gestern

Ab jetzt wird gescannt!

SimBrace® ist ein einzigartiges Scanverfahren, das wir eigens für unsere Patienten entwickelt haben. Mithilfe von verstellbaren Pelotten wird der betroffene Körperabschnitt in korrigierter Stellung gehalten und anschließend gescannt.

Das patientenfreundliche Verfahren ermöglicht uns die Funktion und Passform einer Orthese bereits vor ihrer Fertigstellung zu simulieren. So können wir sichergehen, dass mit der späteren Orthese ein optimales Korrekturergebnis erreicht wird.

Bisher kommt das SimBrace®-Verfahren in folgenden Bereichen zum Einsatz:

  • Rumpf
  • Finger, Hand und Arm

 

 

 

Icon SimBrace Rumpf | © Pohlig GmbH
SimBrace® Rumpf

Ziel ist es, von der Feh­lstellung deiner Wirbel­säule in eine Körpersymmetrie zu kommen. Dazu wirst du in eine spezielle Vorrichtung gestellt. Wer nicht selbst­stän­dig stehen kann, darf auf einem Hocker Platz nehmen. Gemeinsam mit einem Physio­thera­peuten wird nun die optimale Korrektur­stellung ermit­telt. Diese Stellung lässt sich über eine bewegliche Mechanik fixieren. So kann die optimale Passform und Funktion des späteren Korsetts simuliert werden.

Anschließend scannen wir die korrigierte Körper­haltung. Aus dem drei­dimen­sionalen Rumpfmodell wird schließlich in unserer CAD-Abteilung die eigent­liche Korsett­form virtuell modelliert.

Das fertige Korsett umschließt später deinen Rumpf und fasst so die Wirbelsäule gerade und aufrecht.

Symbol SimBrace® Arm
SimBrace® Arm

Das SimBrace®-Verfahren beginnt mit einer Inspektion der anatomischen Voraussetzungen und der Funktion des Fingers, der Hand oder des Arms. In einem weiteren Schritt legen wir dir ein speziell entwickeltes Korrekturgestell an und testen gemeinsam mit einem Physiotherapeuten die Funktion des Fingers, der Hand oder des Arms in korrigierter Stellung. Dabei werden die Druckflächen (Pelotten) im bewährten Drei-Punkt-Korrekturprinzip ange­ordnet.

Ist die optimale Korrekturstellung gefunden, d.h. liegt eine maximale Korrektur bei bestmöglicher Funktion vor, kann die Hand bzw. der Arm gescannt werden.

Der 3D-Scan der korrigierten Hand bzw. des korrigierten Arms dient als vir­tuel­les Modell für die Konstruktion der individuellen Orthese, die das Korrektur­ergebnis halten soll.

SimBrace® Rumpf - alles nur simuliert?!

Nathalie und Selina zeigen euch wie SimBrace® Rumpf funktioniert. Mit dem neu entwickelten Verfahren lässt sich die Funktionsweise eines Korsetts vor seiner Anfertigung simulieren.

Seitdem es diese Methode gibt, ist der Gipsabdruck endgültig Geschichte!

SimBrace® Arm - der Weg zur PRINTORTHESE®

In diesem Film zeigen wir euch, wie eine PRINTORTHESE® entsteht, und wie wir mithilfe eines speziell entwickelten Korrekturgestells die perfekte Korrektur­haltung der Hand feststellen können.

Vorteile von SimBrace®

Das SimBrace®-Verfahren stellt eine große Erleichterung sowohl für Orthopädie­­­techniker als auch für Patienten dar, denn durch die Simulation ist der klassische Gipsabdruck nicht mehr zwingend notwendig. Die Zeit, die früher für den Gipsabdruck verwendet wurde, nehmen sich die Ortho­pädie­techniker nun, um gemeinsam mit einem Physio­therapeuten die optimale Korrekturstellung auszuloten.

Ein weiterer Vorteil: eine nach Gipsabdruck erstellte Orthese musste bisher so lange optimiert werden, bis ein zufrieden­stellen­des Ergebnis vorlag – also bis die maximale Korrektur bzw. Funktion erreicht war. Mit SimBrace® dagegen kann das optimale Korrektur­ergebnis bereits während des Abdrucks definiert werden. Auch die maximale Funktion lässt sich im Vorhinein erfassen. Bei der Anprobe ist dann im Normalfall nur noch ein minimales Finetuning notwendig.

Und last but not least: der Tragekomfort der Orthesen hat sich dank des SimBrace®-Verfahrens wesentlich verbessert.

Korrektursimulation mit SimBrace® | © Pohlig GmbH

Leicht, flexibel, individuell

3D-Druck bei Pohlig

Mit der 3D-Drucktechnologie können Hilfsmittel zunächst digital entwor­fen und anschließend schichtweise ausgedruckt werden. In der Orthopädie-Technik nutzen wir den 3D-Druck hauptsächlich, um besonders leichte, flexible und gleichzeitig hochfunktionelle Hilfsmittel(teile) zu produzieren.

Wir zeigen dir, wie ein Hilfsmittel im 3D-Druckverfahren entsteht.

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