• Kopfhelmtherapie

Armorthesen, Handorthesen, Fingerorthesen

Orthetische Versorgung von Finger, Hand und Arm

Unsere Orthesen für die obere Extremität finden ihren Einsatz primär an Finger, Hand, Unter- und Oberarm. Auf Basis modernster medizinischer Erkenntnisse fertigen wir die Orthesen aus hautfreundlichen und leichten Materialien (wie z.B. Thermoplaste oder Carbon) – ganz auf Ihre indivi­duellen Bedürfnisse abgestimmt.

Unser interdisziplinäres Behandlungskonzept sieht vor, sowohl den Arzt als auch den betreuenden Physio- bzw. Ergotherapeuten in die Orthesen­behandlung mit einzubeziehen und so eine optimale Versorgungsqualität zu gewährleisten.

Unser interdisziplinäres Behandlungskonzept sieht vor, sowohl den Arzt als auch den betreuenden Physio- bzw. Ergotherapeuten in die Orthesen­behandlung mit einzubeziehen und so eine optimale Versorgungsqualität zu gewährleisten.

Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Orthesenversorgung ist die konsequente Nutzung und vor allem die damit verbundene Akzeptanz des Hilfsmittels. Um diese zu erreichen, setzen wir bei unseren Produkten auf höchste Funktionalität, einen angenehmen Tragekomfort und ein überzeugendes Design.

Versorgungskreislauf

armorthesen

1. Untersuchung
Am Anfang einer Versorgung stehen das persönliche Gespräch und eine gründliche Untersuchung.
2. Therapie
Therapeutische Maßnahmen unterstützen präventiv, begleitend oder ergänzend die angezeigte Hilfsmittelversorgung.
3. Versorgungsempfehlung
Hier erfahren Sie welche Hilfsmittelversorgung das Erreichen des definierten Therapieziels am sinnvollsten unterstützt.
4. Maßabnahme
Unsere zertifizierten Orthopädie-Mechaniker erfassen Ihre individuellen Maße.
5. Produktion
In vielen qualitätsgeprüften Fertigungsschritten wird Ihre maßgeschneiderte Orthesenversorgung von unseren Spezialisten hergestellt.
6. Anprobe
Das Abstimmen der bestmöglichen Passform und Funktionalität unserer armorthetischen Hilfsmittel steht im Fokus der Anprobe.
7. Rehabilitation
Hier lernen Sie den bestmöglichen Umgang mit Ihrer Orthese im Alltag.
8. Qualitätskontrolle
Regelmäßige Qualitäts- und Erfolgskontrollen begleiten Ihren Weg der erfolgreichen armorthetischen Hilfsmittelversorgung.
9. Kontinuierliche Beratung
Das Pohlig Kompetenz-Zentrum unterstützt den Therapieverlauf kontinuierlich und pflegt den Kontakt mit Ihnen.

Versorgungskreislauf

Untersuchung
Am Anfang einer Versorgung stehen das persönliche Gespräch und eine gründliche Untersuchung.
Therapie
Therapeutische Maßnahmen unterstützen präventiv, begleitend oder ergänzend die angezeigte Hilfsmittelversorgung.
Versorgungsempfehlung
Hier erfahren Sie welche Hilfsmittelversorgung das Erreichen des definierten Therapieziels am sinnvollsten unterstützt.
Maßabnahme
Unsere zertifizierten Orthopädie-Mechaniker erfassen Ihre individuellen Maße.

Produktion
In vielen qualitätsgeprüften Fertigungsschritten wird Ihre maßgeschneiderte Orthesenversorgung von unseren Spezialisten hergestellt.

Versorgungskreislauf © Ottobock
Anprobe
Das Abstimmen der bestmöglichen Passform und Funktionalität unserer armorthetischen Hilfsmittel steht im Fokus der Anprobe.
Rehabilitation
Hier lernen Sie den bestmöglichen Umgang mit Ihrer Orthese im Alltag.
Qualitätskontrolle
Regelmäßige Qualitäts- und Erfolgskontrollen begleiten Ihren Weg der erfolgreichen armorthetischen Hilfsmittelversorgung.
Kontinuierliche Beratung
Das Pohlig Kompetenz-Zentrum unterstützt den Therapieverlauf kontinuierlich und pflegt den Kontakt mit Ihnen.

armorthesen

Statische oder dynamische Orthesen

lagerungsorthesen

Lagerungsorthesen sollen betroffene Gelenke in Korrekturstellung fixieren. Dynamisch wirkende Orthesen dagegen korrigieren Fehlstellungen (beispielsweise bei Sehnenverkürzungen) unter Krafteinwirkung, z.B. durch die Verwendung von Federgelenken oder Gasdruckfedern. Je nach Krankheitsbild und Ausprägung (z.B. ICP, AMC, Plexuslähmung, Radiusaplasie usw.) können verschiedene Konstruktionen gewählt werden:

· Einzelfingerfassung zur Korrektur jedes Fingers in Ausrichtung und Gelenkstellung
· Dynamische Gelenke zur Beugung, Streckung, Pronation oder Supination
· Verschiedenste Verschlusssysteme
· Adaptionen, um einzelne Teile der Orthese getrennt anziehen zu können

Sowohl statische Orthesen als auch dynamische Orthesen werden häufig in der Nacht getragen. Nachts kann die betroffene Extremität über einen langen Zeitraum fixiert oder korrigiert werden. Für den Tag werden in der Regel funktionellere Orthesen angefertigt. Bei der Versorgung neuromuskulärer Erkrankungen achten wir auf den Einsatz leichtester Materialien, sodass durch die Anwendung unserer Orthesen keine zusätzliche Beeinträchtigung durch ein zu hohes Gewicht des Hilfsmittels eintritt. Bei allen Orthesen bieten wir frei wählbar eine breite Palette unterschiedlichster Farben und Designs an.

3-D Druck in der Orthetik

3D-Druckverfahren erlebten in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung. Eine von mehreren Verfahrenstechniken ist das soge­nannte Fused Deposition Modeling (FDM; deutsch: Schmelzschichtung).
Dabei wird ein Werkstück mittels Schicht­verfahren aus einem schmelzfähigen Kunststoff aufgebaut. Viele Drucker für den Privatgebrauch arbeiten nach diesem Prinzip. Für unsere Orthesenkonzepte kann diese Technologie leider nicht angewandt werden.
Zur Herstellung qualitativ hochwertiger Orthesen verwenden wir das SLS Verfahren (Selektives Laser Sintern). Hierbei kommt pulverisiertes Material zum Einsatz, das durch Lasersstrahlung miteinander verbunden wird. So lassen sich mechanisch und thermisch belastbare Produkte herstellen. Im Gegensatz zur FDM Technologie sind bei hoher Fertigungsgenauigkeit keine Stützstrukturen nötig. Kunststoff, Aluminium oder Metall können als Werkstoffe eingesetzt werden.
Unter Berücksichtigung der anatomischen Ansprüche lässt sich ein ästhetisches, orthopädisches Hilfsmittel mit erstklassiger Funktionalität erstellen. Die Gestaltungs­möglich­keiten sind nahezu unbegrenzt.Die Orthese kann von den Anwendern und Anwenderinnen nach eigenen Wünschen personalisiert werden …mehr erfahren.

Unterarmorthese

3-D Druck in der Orthetik

3D-Druckverfahren erlebten in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung. Eine von mehreren Verfahrenstechniken ist das sogenannte Fused Deposition Modeling (FDM; deutsch: Schmelzschichtung).
Dabei wird ein Werkstück mittels Schichtverfahren aus einem schmelzfähigen Kunst­stoff aufgebaut. Viele Drucker für den Privatgebrauch arbeiten nach diesem Prinzip. Für unsere Orthesenkonzepte kann diese Technologie leider nicht angewandt werden.

Zur Herstellung qualitativ hochwertiger Orthesen verwenden wir das SLS Verfahren (Selektives Laser Sintern). Hierbei kommt pulverisiertes Material zum Einsatz, das durch Lasersstrahlung miteinander verbunden wird. So lassen sich mechanisch und thermisch belastbare Produkte herstellen. Im Gegensatz zur FDM Technologie sind bei hoher Fertigungsgenauigkeit keine Stützstrukturen nötig. Kunststoff, Aluminium oder Metall können als Werkstoffe eingesetzt werden.

Unter Berücksichtigung der anatomischen Ansprüche lässt sich ein ästhetisches, orthopädisches Hilfsmittel mit erstklassiger Funktionalität erstellen. Die Gestaltungsmöglich­keiten sind nahezu unbegrenzt.

Die Orthese kann von den Anwendern und Anwenderinnen nach eigenen Wünschen personalisiert werden >> erfahren Sie mehr.

Unterarmorthese

Silikon-Technik in der Orthetik

Im Hinblick auf die hervorragenden Material­eigenschaften des Werkstoffes Silikon, wurde bereits 1995 das firmeneigene Silikonlabor gegründet. Durch die sehr hohe Reinheit sowie das elastisch-adaptive angenehme Trageverhalten eignet sich das Material bes­tens für individuelle orthetische Versor­gun­gen. Eine Orthese aus Silikon ist leicht zu reinigen und unterstützt dank ihrer Flexibilität wichtige Bewegungsumfänge und Muskel­funktionen. Damit spielt sie in der aktiven Rehabilitation eine entscheidende Rolle.

Neben der Erforschung neuer Materialien konnten wir mittlerweile über 400 verschie­dene Silikonsysteme für den Einsatz in der Orthopädietechnik testen. Durch die stetige Erweiterung unseres Versorgungsspektrums versuchen wir die bestmögliche Betreuung unserer Anwender/-innen zu gewährleisten. Mit der Verwendung des Silikons können erhebliche Fortschritte in der orthetischen Versorgung der oberen Extremität erzielt werden. Es erlaubt uns Orthopädie-Mechanikern/-Innen, anatomische Passge­nau­ig­keit und Tragekomfort auf höchstem Niveau zu verbinden …mehr erfahren.

silikon-technik