Wir helfen heilen!
Das A & O ist die Lebensqualität
der Patienten!

 

Erst mit einer tief gehenden Spezialisierung wird man diesem Leitspruch gerecht.
Die Experten bei Pohlig sind in ihren Spezialgebieten erstklassig ausgebildet. Sie konzentrieren sich intensiv auf das Handicap des Menschen, beseelt vom Gedanken optimaler Rehabilitation. Der konstruktiv spartenübergreifende und auch interdisziplinäre Dialog läßt innovativste Produkte entstehen. Komplizierte Prothesen ersetzen amputierte Extremitäten. Der Bereich Orthetik stützt, korrigiert und aktiviert die von Krankheiten betroffenen Körperregionen. Auch beim Ausgleich von Gliedmaßenfehlbildungen gilt das Unternehmen in Europa als führend.
Orthopädietechnische Produkte müssen so schmerzfrei wie möglich an den Körper angepasst werden. Das gelingt gleichermaßen mit handwerklichem Können und Einfühlungsvermögen der Orthopädietechniker. Die Prothesen, Orthesen und Orthoprothesen werden behutsam "modelliert" - wie von einem Bildhauer. Es sind kleine Kunstwerke, die den Menschen zumeist zu neuer Lebensqualität verhelfen. Mit innovativer Präzision die biomechanische Funktion wieder herzustellen ist unser Ziel. Darüber hinaus praktizieren die Spezialisten erfolgreich, besonders bei Prothesen und Orthoprothesen, die Hilfen in Form und Farbe, für Außenstehende kaum erkennbar, an gesunde Körperteile anzugleichen.
Besonders am Herzen liegt Pohlig die Kinderorthopädie. In diesem Zweig befasst man sich intensiv mit der Rehabilitation bei seltenen Krankeiten, wie zum Beispiel mit Versorgungen bei der infantilen Cerebralparese, der Spina bifida oder auch der Arthrogryposis multiplex congenita. Pohlig konstruierte gemeinsam mit der Oberärztin im BZ Aschau die Talus-Repositions-Ringorthese, deren Entwicklung 1996 mit dem deutschen Innovationspreis der „Medizinischen Orthopädischen Technik“ (MOT) ausgezeichnet wurde. Mehreren tausend Kindern konnte mit dieser funktionellen Orthese bereits geholfen werden. 2005 ging der 1. Innovationspreis der MOT ein 2. Mal an das Team Dr.(B) Baise / Pohlig. Ausgezeichnet wurde die Studie „Behandlung des reversiblen dynamischen Spitzfußes mittels Unterschenkelorthesen mit ringförmiger Fußfassung, Ergebnisse bei Kindern mit infantiler Zerebralparese, Med. Orth. Techn. 3. 2005. S. 7 – 33)

Eine zentrale Rolle in der Orthopädietechnik kommt der Verarbeitung von Silicon zu. In solchen Fällen wird der Natur heutzutage durch enge Zusammenarbeit von Ärzten und Orthopädietechnikern nicht selten auf erstaunliche Weise "nachgeholfen" - wenn es auch immer vom Einzelfall, vor allem vom Ausmaß der Schädigung abhängt, inwieweit der künstliche Ausgleich gelingt. Die für diese diffizile Produktion erforderlichen ausgefeilten, manuellen Fertigkeiten paaren sich bei Pohlig mit einer intensiv betriebenen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. So hat sich das Haus Pohlig eine führende Position in der Verarbeitung von Silicon erarbeitet. Die international gewürdigte Technik aus Traunstein hat neben der exzellenten Qualität auch ganz materielle Vorteile. Die Preise vieler Produkte sind deutlich niedriger als vergleichbare Erzeugnisse, die früher meist aus den USA importiert wurden.
Die Patienten kommen nicht nur aus der ganzen Bundesrepublik, sondern auch aus dem europäischen Ausland. Sehr häufig sind wir eine "Anlaufstelle für schwierigste Fälle" und freuen uns gemeinsam über den Erfolg.