POHLIG - InnovationenEin Unternehmen verschafft Pohlig betreibt eine intensive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. Die meisten Spezialpro- dukte hat das Unternehmen selbst entwickelt. |
![]() |
Auch in wissenschaftlichen Kreisen ist Pohlig längst bekannt. So haben zum Beispiel die von dem Unternehmen entwickelten Orthesen in namhaften Kliniken großes Interesse gefunden. Spezialisierte Verfahren erlauben mit einer Präzision, wie man sie früher nicht kannte, die Korrektur von skelettalen
Fehlstellungen und darauf aufbauend, für den Arzt, die Empfehlung gezielter Behandlungsmethoden. In hauseigenen Seminaren und Schulungen für Ärzte, Physiotherapeuten und Orthopädie- technikern werden die notwendigen Kenntnisse zur Beherrschung der neuen Produkte und Verfahren, wie zum Beispiel die Anfertigungstechnik der Talus-Repositions-Ringorthese nach Dr. Monique Baise, einem breiten Fachpublikum vermittelt. Ein prägnantes Beispiel für die erzielten Fortschritte in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Pohlig liefert die Silicontechnik. Auf diesem Gebiet hat sich Pohlig in Deutschland eine führende Position erarbeitet. Die besonders guten Eigenschaften dieses Materials bringen für die Patienten wesentliche Vorteile mit sich. Zum einen, weil sie eine gute Verbindung mit dem Körper ermöglichen und andererseits eine so naturgetreue Nachbildung von künstlichen Körper- teilen ermöglichen, daß diese von echten Gliedmaßen kaum zu unterscheiden sind. Dabei arbeitet Pohlig mit spezialisierten Ärzten, etwa Handchirurgen, und kosmetischen Operateuren zusammen. Die Oberschenkelprothesen werden nach der im eigenen Unternehmen entwickelten CAT-CAM Methode hergestellt. In zahlreichen Intensivseminaren wurde die schwierige Technik interes- sierten Orthopädie-Technikern, die aus der gesamten Bundesrepublik und dem europäischen Ausland anreisten, gelehrt. Das patentierte AirContactSystem nach Pohlig ermöglicht den Patienten eine Optimierung des Prothesenschaftes, abgestimmt auf die momentanen persönlichen Bedürfnisse, innerhalb weniger Sekunden. Das neueste Ergebnis intensiver Forschung und Entwicklung auf dem Prothesensektor ist das Klarsicht-Container-Verfahren. Mit dieser Methode ist es erstmals möglich, bei Kunststoff- schäften bereits während der Anprobephase das Definitivmaterial einzusetzen und damit materialbezogene Probleme bei der Fertigstellung auszuschalten. |
|